Das Weltkulturerbe - The World-Cultural-Heritage

 

 

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Ursula Sabisch, Rübenkoppel 1, 23564 Lübeck

An

den TV Sender

Home Shopping Europe

z. H. Herrn M......

Lübeck, Mittwoch, 7. Januar 2004

 

 

 

Ed de Parfüm (Verteiler an alle Medien unter der Wahrung und dem Schutz der Person durch die Einschränkung der persönlichen Angaben)

 

Sehr geehrter Herr M......., sehr geehrte Herrschaften!

Gestern hat meine Person über die TV die Sendung Home Shopping Europe verfolgt und hat Sie, lieber Herr M....., gemeinsam mit der Hundedame Da... in Augenschein genommen.

Gerne möchte ich Ihnen helfen, damit Sie anderen helfen werden können.

Sie sind ein lieber und netter Mensch, der eine für einen Mann ganz ungewöhnliche Angst vor der Hässlichkeit eines Menschen hat.

Sie hatten sicherlich große Angst davor, mit einem keifenden Weib, das schlecht riecht und auch noch fast einen Schnurrbart so wie gelbe Zähne hat, leben zu müssen.

Ein fettes Weib mit Falten und Runzeln, das nur noch frisst und nicht mehr isst und Sie dann in das gleiche niedrige Niveau ziehen würde.

Diese Angst vor der Hässlichkeit ist berechtigt, da der Mensch seine Liebenswürdigkeit dadurch verlieren kann.

Nun haben Sie sich diesbezüglich einen Schutzwall aufgebaut, denn Sie werden schon viele Kollegen und Geschäftsfreunde gesehen und gesprochen haben, die in dieses Loch bereits gefallen sind.

Sie haben sich nun einen Weg gebahnt, auf dem Sie Ihre Hände durch Ihren abgehoben Level nicht mehr schmutzig machen müssen, um das Geld zu verdienen auch, indem Sie als eine Art Miss Doubtfire funktionieren.

Sie haben die Marktlücke gefunden, die ein Filmemacher aus den USA in seinem Film vorstellte und so haben Sie auch gleich das Tier mittels Ihrem Hundeshampoo in diese gewaltige Marktlücke genommen, welche Sie mit Lady Da..., geschmückt mit einer feinen roten Schleife im Fell, über den Sender bringen.

Als ein verständnisvoller Gesprächspartner gehen Sie durch das Leben, der jeden anderen verwöhnen möchte, auch jedem Kunden eine Freude machen möchte und dafür ein gutes Geld erhält, sich aber mit Duft einhüllen möchte, so dass es jeder bemerken soll.

Sie haben Recht damit sich derartig einzuparfümieren, denn vor solchen Freunden und Geschäftspartnern sollte man sich in der Tat mit einem schönen Duft umhüllen, da solche Leute dadurch profitieren, dass Sie als ein auf gestyltes Erscheinungsbild nicht den Mann verkörpern, sondern eine Mischung zwischen etwas darstellen, was von der Schöpfung nicht vorgesehen war!

Diese Freunde, dieser Kundenkreis und diese Geschäftspartner können sich teilweise durch Ihr Erscheinungsbild selbst geschlechtsspezifisch besser einordnen, denn der Wandel der Zeit hat längst zugeschlagen, so sind besonders auch die Transvestiten hiermit angesprochen.

Sie, Herr M......, sitzen vor einem Millionenpublikum und geben einem Hund Küsschen, woraufhin der Hund Sie abschleckt, welcher normalerweise durch den Duft von Parfüm abgeschreckt sein sollte; so ist Ihre Da..... wohl manchesmal Ihr Schmuse- und Kinderersatz geworden, mit dem Sie mehr anfangen können als mit einem Menschen, was für viele andere bezüglich einem Tier ebenfalls gilt.

Ihr geschickter Gesprächspartner konnte den Ästheten in Ihnen festmachen, welcher sich eincremt, schminkt und pflegen möchte, wie es nur einer Frau zukommt.

Ganz wunderbar konnte er Ihren abgehobenen Lebensstil verdeutlichen, indem er vorschlug, das teure Deo auch im Badezimmer nach dem Gang aufs Klo zu nutzen, womit er Ihnen doch fast aus der Seele gesprochen hatte, nicht wahr?

Sie sind so großzügig mit dem Preis und mit der Ausführung Ihrer dazugehörigen Kulturtasche umgegangen und zwar alles gehalten in einem fast königlichen Blau, wie Sie selbst bekundeten; doch nun solch ein Brief, das ist nicht ganz fair!

Ja, Herr M........, nun schreibt Ihnen ein Mensch, der auch großen Wert auf Schönheit legt und ebenfalls eine fast panische Angst vor der Hässlichkeit hat, die jedoch für eine Frau im Normalfall wesentlich höher zu bewerten ist und auch eine höhere Berechtigung hat als für einen Mann.

Diese Hässlichkeit, Herr M........, die kommt automatisch auch durch Kreaturen zustande, die den Hormonhaushalt anderer beeinflussen können wie Kreaturen, die nichts Halbes und nichts Ganzes sind.

Es gibt nichts, was für eine Frau tödlicher sein kann, als dass sie den Mann nicht mehr vorfinden kann, den sie benötigt, um eine Frau sein zu dürfen und zu können und nicht der General Feldmarschall sein muss, um nicht eines Tages allein da stehen zu müssen.

Dieser Hormonhaushalt wird durch das Erscheinungsbild eines Menschen, durch die Stimme eines Menschen, durch die Art und Verhaltensweise und was nur die wenigsten wissen werden, auch durch die Sprache gesteuert.

So ist es verständlich, dass gerade Leute aus der Mode- und Filmbranche, die international gebunden ist, diesbezüglich besonders gefährdet sind und leicht in ihrem abgehobenen Level durch einen hohen Verdienst und den daraus resultierenden Lebensstandard umkippen, da zum Beispiel für einen Deutschen die Kommunikation mit einem Franzosen einen anderen Effekt hat als wenn sich zwei Franzosen oder zwei Deutsche unterhalten werden.

Leider sind viele solcher umgekippten Menschen nun am Drücker, um über die Medien als Leitbilder in das Unterbewusstsein anderer zu gelangen.

Das Ganze hat mit Toleranz nur wenig zu tun; eher hat es mit Ängsten und vor allen Dingen mit Feigheit zu tun; eine ganz gemeine Feigheit der jüngeren Generation gegenüber, die mit diesen Erscheinungsbildern konfrontiert wird und damit aufwachen muss.

Lieber Herr M......, nun versetzen Sie sich bitte einmal in Ihre Kindheit zurück als Sie noch ein kleiner Junge waren und mit Ihrem Dreirad die Welt unsicher gemacht haben.

Was wäre wohl in Ihnen vorgegangen, wenn plötzlich da ein Mensch mit hochtoupiertem Haar und einem geschminkten Gesicht einen Hund mit Schleife küssen würde, der eine Männerstimme und ein Männergesicht aber keine Brust hat und sehr hoch angesehen zu sein scheint?

Was sollte eigentlich aus der Schöpfung werden und wie, Herr M......., wollten Sie eigentlich einmal vor Ihren Schöpfer treten, etwas so in Ihrem Outfit?

Sie sind eigentlich nicht derjenige, der zu bedauern ist; am meisten sind Ihre allerbesten Freunde und Kollegen zu bedauern, die Ihnen niemals gesagt haben werden, dass Sie sich verrannt haben und untergetaucht sind, indem Sie sich einen duftenden Schutzwall durch Hund Daisy aufgebaut haben, denn dass es sehr viele Hundehalter gibt, die ihren Hunden bereits sehr ähneln, werden Sie garantiert wissen aber durch den Duft, die Hygiene und Sauberkeit ist das Tier auch kein Tier mehr oder?

Lieber Herr M.........., Sie sollten Ihren allerbesten Freunden und Kollegen Ihr Aftershave schenken, jedoch sollten Sie einen ganz besonderen Duft für solche Freunde kreieren lassen; den Duft von Kuhfladen und Schweinemist sollten Sie diesem Volk schenken und gleichzeitig Ihre Frisur und die Gesichtsfarbe ändern.

Aber vor allen Dingen sollten Sie sich von Ihrer Da...... Dame trennen und den Berufszweig wechseln, indem Sie sich beispielsweise vielleicht selbstständig machen werden und in den Bereich des Gartenanbaus oder in die Wald- und Forstwirtschaft gehen, damit Sie die Chance erhalten werden, eines Tages eine wirkliche Dame kennen und lieben zu lernen, die es sicherlich für Sie geben wird.

Dieser Brief Herr M....... ist kein Bittschreiben; es ist auch ein Brief, der an die Öffentlichkeit gerichtet ist, wobei nun gerade Ihr Name und Ihre Produkte durchaus weggelassen werden könnten.

Jedoch wenn in dieser Größenordnung derartiger Schaden angerichtet werden kann, dann muss meine Person auch direkt darauf antworten dürfen, was ganz sicherlich nicht nur an Ihre Person adressiert ist und ergeht.

Jeder Versuch, negativ in die Schöpfung eingreifen oder diese manipulieren und beeinflussen zu wollen, was ganz besonders die Erhaltung der menschlichen Rasse betrifft, wird mit einer unglaublichen Härte und Strenge geahndet werden, die in ganz verzwickten Fällen den Rausschmiss aus dem Hause zur Folge haben kann und haben muss, da sich das Endprodukt der Schöpfung ausschließlich aus der menschlichen Rasse fortsetzen muss und gar nichts anderes dazwischen sein darf.

Aus diesem Grunde wird Schluss sein mit jeder Toleranz auch was das äußere Erscheinungsbild eines Menschen einschließlich der Bekleidung betreffen wird.

Lieber Herr M........, denken Sie gut über diesen Brief nach und über Ihren Schöpfer, der gerade Ihnen doch alles mitgab, was eine Frau zum Leben braucht!

Im Übrigen gibt es eine übergeordnete General „Feldmarschallin“, eine Kaiserin, die sich an den ganzen Dreck gewagt hat und diesbezüglich auch mit Lösungen aufwarten kann.

Als Ansprechpartnerinnen für die *Rückerlangung, Erlangung und Erhaltung der Schönheit aller betroffener Menschen wird meine Person zwei weltbekannte Damen aus Ihrem Kollegenkreis eventuell noch anschreiben und ebenfalls in die Verantwortung rufen müssen.

i.A.

Kaiserin

*Voraussetzung für das einmalige Märchen

August 2016

 

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